Frauen im Billard haben unseren Sport zu neuen Höhen geführt. Therèse Klompenhouwer hat ihren Sport für immer verändert. Nach 20 Jahren als Profi-Karambolagespielerin ist sie fünffache Weltmeisterin und hat bisher über 5 offizielle Titel gewonnen.
Da in diesem Sommer erstmals Karambolagespielerinnen bei den World Games antreten, bietet sich der sogenannten „Königin“ eine weitere Gelegenheit, Karambolage vor der ganzen Welt zu präsentieren und das Erbe des Sports zu prägen.
In dieser ersten von drei Folgen reflektiert Therèse Klompenhouwer über ihre Leidenschaft und teilt ihre Ansichten zur Zukunft der Frauen im Karambolage.
Wie alles begann
Meine Eltern hatten ein Billardzimmer. So fing alles an. Ich habe in meiner Jugend auch Tennis gespielt, aber auch viel Billard. Ich habe vielleicht mit neun Jahren angefangen. Schon als ganz junges Kind bin ich im Geschäft zwischen den Billardtischen hin- und hergelaufen. So bin ich mit dem Spiel in Berührung gekommen und habe mich damit beschäftigt.
Die Chancen für Frauen im Karambolage
Ehrlich gesagt ist Karambolage und Billard im Allgemeinen in Europa vielleicht nicht die Sportart Nummer eins. Gerade beim Karambolagebillard muss man meiner Meinung nach erst durch Eltern, Brüder oder Freunde in Kontakt kommen, um es zu spielen. Und natürlich gibt es in Europa nicht viele Möglichkeiten. Ich denke, es gibt jetzt mehr Möglichkeiten als in den letzten Jahren. Also ja, ich denke, es ist nicht so einfach. Der Frauenbereich im Billard und vielleicht auch in anderen Sportarten ist anerkannter. Deshalb gibt es jetzt mehr Turniere und mehr Möglichkeiten zum Spielen. Und ich denke, das ist der größte Einfluss des Frauenbillards.
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